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  Bikini – So findet man das passende Modell für seine Figur
  14. Juli 2017
       
 

Bikini shoppen? Nicht gerade die Lieblingsbeschäftigung der meisten Frauen. Zu Beginn des Sommers ist die Haut oft noch sehr blass Haut und der ein
oder andere vielleicht auch noch ein Winterspeckröllchen zu viel auf den Rippen. Außerdem haben Umkleidekabinen oft eine schreckliche Beleuchtung.
Das sind nicht gerade optimale Voraussetzungen für den Bikinikauf.

Trotz alledem, es gibt für jede Figur den perfekten Bikini! Es hilft bei der Wahl des Bikinimodells ein paar simple Styling-Regeln zu beachten.

Wie grundsätzlich in der Mode gilt: Auffällige Muster, Farben und dekorative Elemente an den Stellen platzieren, die man hervorheben möchte.

Farbe

Dunkle Farben lassen Körperstellen schlanker erscheinen (Problemzonen). Kräftige und helle Farben lenken den Blick auf sich und fügen Volumen hinzu.

Muster

Prints auf dunklem Hintergrund schmeicheln der Figur. Ebenso kleine Allover-Muster. Kontrastreiche Muster schaffen Volumen. Ton in Ton gemusterte  
Stoffe lassen die Figur schlanker erscheinen.

Form

Bikinis mit seitlichen Bindebändern sind etwas für Frauen mit schmalen Hüften, da sie optisch verbreitern. Triangel-Oberteile oder Bikinis mit Volants,
sind perfekt für Frauen mit kleinerem Busen. Bikinioberteile aus festerem Stoff und Bügeln mit Stützeffekt bringen auch viel Oberweite gut in Form.
Hohe Beinausschnitte verlängern die Beine optisch.





  3 neue Beauty Produkte, die man jetzt unbedingt braucht
  07. Juli 2017


   

Wie in der Mode, unterliegen auch Beautyprodukte Trendströmungen. In der Beautywelt ist der „Nude Look“ gerade total angesagt.
„Nude“ bedeutet nackt. Man versucht also geschminkt möglichst ungeschminkt auszusehen. Die Haut soll ebenmäßig erscheinen, aber man
soll nicht sehen, dass Make-Up verwendet wurde. Die perfekt rosa geschminkten Wangen sollen so frisch aussehen, wie wenn man gerade
von einem ausgedehnten Spaziergang zurückgekommen ist.

Für diese Trends entwickeln Beautykonzerne ständig neue und  innovative Produkte.

Wir haben uns bei KIKO MILANO umgeschaut und haben dort 3 coole Beauty-Produkte entdeckt, die man jetzt unbedingt braucht.

 

Daily Protection BB Cream SPF 30

Diese leichte Tönungscreme ist multifunktional. Sie versorgt die Haut mit ausreichender Feuchtigkeit, schützt gleichzeitig mit
Lichtschutzfaktor 30 vor UVB Strahlen und sorgt für einen ebenmäßigen und glatten Teint. Hautmängel und Farbunterschiede werden
ausgeglichen. Die Haut sieht ganz natürlich aus und fühlt sich weich und geschmeidig an. Es gibt die BB Cream in 7 verschiedenen Tönen.

Glitter Loose

Nicht nur in der Mode sind Metallic-Töne im Trend auch im Beautybereich wird jetzt „geglitzert“. Dieser lose Glitzer für Gesicht und
Körper ist ideal, um Glanzeffekte zu kreieren. Man trägt dieses Metallic-Finish zum Beispiel auf die Wangenknochen oder das Dekolleté
auf und schafft so Leuchtakzente. Aber auch alle anderen Zonen im Gesicht und Körper können mit diesem Produkt betont werden.
Bei diesem edlen Look sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Das Glitter Loose gibt es in Weiß, Gold, Rot und Pink.

Smart Blush and Bronzer Palette

Leicht gebräunt und frisch aussehen möchte wohl fast jeder. Diese Palette mit Rouge und Bronzer schafft das ganz natürlich.
Das Rouge hat eine weiche Textur, die sich sehr einfach mit einem Pinsel auf Wangen und Wangenknochen auftragen und
verblenden lässt. Den Bronzer mit einem größeren Puderpinsel zart auf Gesicht, Hals und Dekolleté verteilen und ausstreichen.

Die Gesichtszüge werden mit diesen beiden Produkten ganz natürlich modelliert. Es gibt drei verschiedene Farbpaletten.




 

Das sind die coolsten Sneaker-Modelle der Saison

  30. Juni 2017
 
   
 

Sneakers haben einen immensen modischen Aufstieg hingelegt. Früher waren Turnschuhe nur für die Freizeit oder für sportliche Aktivitäten gedacht,
inzwischen tragen wir die lässigen Treter zu fast allen Anlässen. Neben den zahlreichen Sportfirmen haben auch viele Designer den Sportschuh in
ihre Kollektion aufgenommenund etliche Variationen entworfen. Deshalb kann man inzwischen auch bei Turnschuhen richtige Trendbewegungen
beobachten.

Im Shop des kalifornischen Sneakers Herstellers Skechers haben wir diese coolen Modelle gefunden.

Trend 1: Retro

Mit Turnschuhen im Retro Look liegt man modisch ganz weit vorn. Diese beiden Modelle von Skechers sind aus weichem Wildleder und haben
Mesh-Einsätze. Retro Jogging Sneakers kann man nicht nur lässig zu Jeans tragen, sondern auch elegant zur Businesshose oder auch zu einem
Blazer stylen. Besonders das schwarze Modell mit Goldakzenten verleiht jedem Outfit eine edle Note.

Trend 2: Mesh-Material

Mesh ist ein netzartiger Stoff, der besonders angenehm  zu tragen ist. Die beiden trendigen Modelle von Skechers sind aus nahezu nahtlosem
Netzstoff gefertigt. Es gibt keine Naht die drücken könnte. Diese Art von Sportschuhen schmiegt sich ganz besonders soft an den Fuß. In modischer
Hinsicht ist wirklich für jeden etwas dabei. Es gibt viele Modelle in klassischen Farben, aber auch wildgemusterte Sneakers sind zahlreich vertreten.

 

Trend 3: Bling Bling

Viele Sneakers Modelle glitzern und schimmern in Gold- und Metalltönen. Im Kindersportschuh Bereich sind Strasssteine und Glitzerpartikel
in Knallfarben voll im Trend. Besonders angesagt und etwas dezenter sind, wie bei dem schwarzen Skechers Modell, kupferfarbene Akzente
oder metallische Töne, die oft Rosa oder auch Lila schimmern. Diese Saison kann es gar nicht genug Bling Bling sein.





 

Trend Overall- So findest du das passende Modell

   23. Juni 2017
       
 

Overalls, auch Jumpsuits genannt, sind jetzt schon mehrere Saisons lang angesagt und werden wohl auch so schnell nicht vom Modehimmel
verschwinden. Die lässigen Einteiler sind bequem und mega praktisch. Mit nur einem Kleidungsstück ist man ganz schnell perfekt und stylisch
angezogen. Die Designer lassen sich jede Saison neue Variationen des lässigen „one-piece“ einfallen. Für den Sommer gibt es ganz besonders
viele luftige und fröhlich gemusterte Overalls und wenn man ein paar Styling-Regeln beachtet, findet man auch ganz leicht für seine Figur das
passende Modell.

Große, schlanke  Frauen können jede Art von Overall tragen. Auch die Modelle mit 7/8 Beinlänge, die optisch die Figur verkürzen.
Großflächige Muster unterteilen die Figur zusätzlich und sind ideal.

Große Frauen mit Kurven sollten einen Overall mit betonter Taille und einem schönen Ausschnitt wählen. Ein weites und gerades Hosenbein
ist ideal. Kleingemusterte Prints kaschieren Problemzonen und lenken den Blick auf die Schokoladenseiten wie zum Beispiel, das Dekolleté.

 

Kleine, zierliche Frauen tragen besser keine zu weiten Overalls, da sie darin verschwinden. Auch besser auf großflächige Muster verzichten.
Eine höher sitzende Taille zaubert längere Beine.

Overalls in Shorts-Länge sind auch sehr vorteilhaft. Enge Modelle, oft auch aus Stretch-Stoffen, sind eine tolle Alternative zum abendlichen Kleid.

 

Kleine, mollige Frauen sollten besser auf Einteiler verzichten. Man muss ja auch nicht jeden Trend mitmachen.

Generelle Tipps für alle Figuren

  • Eine leicht ausgestellte Hosenbeinform, in Kombination mit Absätzen, streckt die Figur. Überlange Hosenbeine sorgen optisch für noch
    mehr Größe.
  • Flache Schuhe zum Overall tragen geht natürlich auch. Dann sollte die Form des Beines eher schmal sein.
  • Unifarbene Overalls in dunklen Farben lassen die Figur schlanker wirken.
  • Aufgesetzte Taschen oder Volants sorgen für mehr Volumen und lenken die Blicke auf die betreffende Körperstelle.
  • Overalls sind perfekt um einen kleinen Bauch zu kaschieren. (Ausnahme: Enge Modelle)



 
 

Trend Streifen- So stylt man sie jetzt 

  21. Juni 2017
       
   

Streifen kommen eigentlich nie ganz aus der Mode. Das klassische Streifenshirt im Marinelook zum Beispiel ist eigentlich schon eher ein Basic und
sollte in keinem Kleiderschrank fehlen. Jedes Streifen-Comeback bringt neue Aspekte in dieses sommerliche Modethema. Welche Streifen diesen
Sommer besonders angesagt sind und wie man sie stylt gibt es hier zusammengefasst.

Welche Art von Streifen gibt es diesen Sommer?

Es gibt dicke Streifen, aber auch super dünne. Manche verlaufen horizontal und andere wieder vertikal. Bei vielen Styles sind auch dünne und dicke
Streifen gemixt. Ob kräftige Block- oder zarte Nadelstreifen, die grafischen Linien gibt es diese Saison wirklich in allen erdenklichen Variationen.

Welche Farben sind vertreten?

Vor allem farbintensive Töne sind in den Kollektionen stark vertreten. Gelb, Rot, Grün und Blau, aber auch viel Schwarz und Weiß.

Wie stylt man die grafischen Linien?

Die verschiedenen Streifenvariationen bieten fantastische Styling-Möglichkeiten. Modemutige mixen verschiedene Streifenarten wild miteinander.
Klassischer wird der Look  wenn man ein gestreiftes Teil zu einem Unifarbenen kombiniert. Oder zu einem komplett ungemusterten Outfit einfach
ein gestreiftes Accessoire trägt.

     

    

Was ist bei der Auswahl der Streifenmodelle zu beachten?

Generell gilt, je breiter und kontrastreicher der Streifen ist, desto mehr trägt er auf. Frauen mit sehr weiblichen Formen sind mit auffälligen Querstreifen
eher schlecht beraten. Für große und schlanke Frauen hingegen ist diese Streifenform perfekt. Längsstreifen können den Körper optisch verlängern
die Figur strecken. Streifen auf dunklem Grund schmeicheln auch üppigeren Figuren. Diese hilfreichen Styling-Regeln gelten übrigens auch für die
lieben Männer.

 

 
 

VAMOS A LA PLAYA - Die Beachwear Trends für diesen Sommer

  18. Juni 2017
       
 

Steht euer Sommerurlaub auch bevor? Und möchtet ihr am Strand oder Pool auch eine gute Figur machen? 

Dann gibt es hier die angesagtesten Beachwear Trends  2017.

Swimwear besteht nicht mehr bloß aus simplen Badeanzügen und Bikinis. Es gibt wie bei Blusen und Shirts viele Styles mit Volants,
Spitzenverzierungen oder Schnürungen. Die Beachwear Modelle 2017 sind bunt, verspielt und fröhlich.

Welche Farben gibt es diesen Sommer?

Pastelltöne, Knallfarben und alle Nuancen der Farbe Grün sind total angesagt. Mit einem Bikini oder einer Badeshorts in Aquafarben liegt man
modisch ganz weit vorn. Türkis, Grün oder alle erdenklichen Blautöne sind in allen Bademode-Kollektionen zu finden.
Oft kommt, wie auch in der Unterwasserwelt, noch ein schöner Korallenton dazu.

Prints, Prints, Prints

Ja, es gibt auch unifarbene Modelle, aber diesen Sommer trägt man vor allem gemusterte Beachwear Styles. Ob romantische Blümchenmuster,
maritime Streifen oder bunte geometrische Prints, ist ganz den persönlichen Vorlieben überlassen.

      

        

Welche Details gibt es?

Wer es bei der Bademode gerne  verspielt mag greift am besten zu Modellen mit Volants oder Spitzendetails. An der richtigen Stelle platziert
überspielen Volant-Details ganz einfach ein paar überflüssige Pfunde. Spitzeneinsätze hingegen betonen wunderschön die Schokoladenseite.

Fazit

Die Beachwear Mode 2017 ist so abwechslungsreich wie schon lange nicht mehr. Für jede Figur und jeden Geschmack sind zahlreiche Modelle
dabei. Die Swimwear 2017 soll vor allem eins machen: Spaß an der vielleicht schönsten Zeit des Jahres.


 

 
 
 

Sonnenbrillen - Das sind die Must-Have-Modelle 2017

  16. Juni 2017
       
   

Sommer. Sonne. Sonnenbrille. Endlich können wir unser Lieblingsaccessoire wieder öfters tragen. Auch bei Sonnenbrillen gibt es jedes Jahr
neue Trends zu beobachten. Natürlich gibt es immer die klassischen Modelle, wie zum Beispiel die Pilotenbrille, die wohl nie aus der Mode
kommen wird. Aber manchmal hat man ja Lust etwas Neues auszuprobieren.

Bei der Wahl der Sonnenbrille sollte man immer die Gesichtsform beachten. Hier gilt: Gegensätze ziehen sich an. Bei einem eher rundlichen
Gesicht, lieber keine runde Brille wählen, sondern auf Kontrast setzen und ein eckige Form vorziehen.

Beim Kauf einer neuen Brille ist es wichtig darauf zu achten dass die Augen genügend vor den Sonnenstrahlen geschützt sind. Das CE Zeichen
für UV Schutz mit der Aufschrift EN 1836:1997 ist ein Gütesiegel für ausreichenden Schutz.

Mit diesen drei Sonnenbrillen-Modellen liegt man modisch ganz weit vorne:

Oversize Brillenmodelle

Sonnenbrillen mit übergroßen Gläsern gab es schon letztes Jahr und eigentlich auch schon im Jahr davor. Und wir werden sie auch
nächstes Jahr noch tragen. Wären sie nicht so auffällig, könnten sie glatt zu einem richtigen Klassiker werden. Oversize Brillen sehen
eigentlich immer elegant aus und verleihen dem Träger eine gewisse Unnahbarkeit. Frauen mit sehr schmalem Gesicht sollten darauf achten,
dass die Brille nicht zu breit ist.
     

    

Hippie Brillen

Sonnenbrillen mit runden Gläsern sind diesen Sommer total angesagt. Diese Brillen im Hippie-Style sorgen für ein lässiges Sommerfeeling
und passen besonders gut zu allen Blumenprints. Sonnenbrillen à la John Lennon, gibt es diesen Sommer auch mit oversize Gläsern.
Je größer desto cooler.

Verspiegelte Sonnenbrillen

Diese Saison gibt es verspiegelte Sonnenbrillen in allen möglichen Formen und Farben. Sie sorgen für einen besonders coolen Auftritt.
Vor allem knallige Farben liegen diese Saison im Trend. Diese sommerlichen Sonnenbrillen peppen jedes noch so schlichte Outfit auf.

 
 
 
   Pantoletten- Das sind die Trendschuhe für den Sommer 2017
09. Juni 2017
   
 

Einfach reinschlüpfen und wohlfühlen! Vielleicht ist das der Grund warum Mules (= frz. Pantoletten) diesen Sommer so beliebt
und angesagt sind. Die Trendtretter haben es von den internationalen Runways in wirklich fast alle Schuhkollektionen geschafft.

Die Must-Have Schuhe des Sommers gibt es in allen Formen und Varianten.

Mules sind hinten immer offen, vorne können sie ganz verschieden geformt sein.
Spitz, rund oder auch offen. Egal ob flach oder mit Absatz.

Die Trendschuhe gibt es von schlichtem Schwarz bis hin zu reich verzierten, gemusterten Materialien.
Da ist wirklich für jeden Geschmack und Style etwas dabei.

   

Pantoletten sind bequem, feminin und modern zugleich. Außerdem sind diese Schuhe wahre Allrounder. Man kann sie wirklich zu fast allem tragen. 
Besonders gut in Szene gesetzt werden sie bei Hosen in 7/8 Länge. Aber auch zu Maxiröcken kann man sie lässig stylen. Dann sollten sie aber besser 
einen kleinen Absatz haben, sonst staucht 
es die Figur ungemein. Mules passen einfach immer. Zu jeder Gelegenheit und jedem Outfit.

Zwei Dinge sollte man beim Tragen und Stylen von Pantoletten aber trotzdem beachten. Bitte niemals Socken und Mules kombinieren. 
Das passt einfach nicht zusammen. Außerdem sollte die Fersenpartie gepflegt sein. Hornhaut und rissige Stellen zerstören den ganzen Look.

   
 
 
   SONNENSCHUTZ – 4 Tipps, wie man einen schmerzhaften
Sonnenbrand vermeiden kann.

2. Juni 2017
   
   

Jetzt ist der Sommer mit heißen Temperaturen und vielen herrlichen Sonnenstunden endlich da. Endlich Eis essen, schwimmen gehen und sich
leicht bekleidet draußen aufhalten. Den geeigneten Sonnenschutz sollte man dabei allerdings nicht vergessen, um einen schmerzhaften Sonnenbrand
und frühzeitige Hautalterung zu vermeiden. Und natürlich auch, um das gefährliche Hautkrebsrisiko zu verringern.

Die Auswahl an verschiedenen Sonnenschutzprodukten ist riesig.

Jedes Produkt hat seine Vor- und auch Nachteile und manchmal ist es nicht ganz leicht den Überblick zu behalten.
Für die richtige Anwendung gibt es außerdem hilfreiche Tipps.

   

Hier kommen unsere Tipps & Tricks für den perfekten Sonnenschutz:

1.Tipp: Sonnenschutzprodukt
Spray: Lässt sich super auf der Haut verteilen und ist dadurch auch besonders geeignet für Kinder.
Sonnencreme: Bietet durch den hohen Fettgehalt einen besonders guten Schutz. Ist allerdings auch schwieriger zum Auftragen.
Gel: Enthält wenig Fett. Gut für Personen mit Akne und Sportler.
Sonnenmilch: Der Klassiker. Pflegt die Haut besonders gut. Ist leichter aufzutragen als Sonnencreme. 

2.Tipp: Richtige Anwendung
Immer großzügig und schon vor dem nach draußen gehen eincremen. Die sogenannten „Sonnenterrassen“ wie Ohren, Nase, Kopfhaut, Dekolleté,
Nacken und Schultern bekommen sehr viel UV-Strahlung ab und sollten deshalb besonders sorgfältig eingecremt werden.
Regelmäßiges Nachcremen nicht vergessen.
Vor allem wer sich bewegt
und schwitzt oder schwimmen geht.

3.Tipp: Lichtschutzfaktor
Der Lichtschutzfaktor gibt an, wie gut eine Sonnencreme vor der Sonne schützt. Hoher Faktor gleich hoher Schutz, niedriger Faktor
gleich niedriger Schutz. Je nach Hauttyp bzw. Sonnenempfindlichkeit wird der Lichtschutzfaktor ausgewählt. Sonnencreme verlängert
den Eigenschutz der Haut und dieser ist bei heller Haut natürlich wesentlich geringer. Im Zweifel lieber zu einem  höheren Schutz greifen. 

4.Tipp: Kleidung tragen
Auch mit dem richtigen Sonnenschutz kann man sich nicht endlos in der Sonne aufhalten. Kein Produkt kann vor gefährlichen Strahlen komplett
schützen. Geeignete Textilien hingegen schirmen die Haut sicherer ab. Dunkle und weite Kleidung ist besser als helle und enge.
Polyesterstoffe sind im Vergleich zu Baumwolle ein wesentlich besserer Schutz. Und je dichter gewebt, umso hilfreicher.
Spezielle UV- Schutzkleidung ist vor allem für empfindliche Kinderhaut bestens geeignet. 
Der UPF Faktor der Kleidung gibt ähnlich wie der Lichtschutzfaktor an, wie viel länger man sich in der Sonne aufhalten
kann ohne einen Sonnenbrand zu bekommen.

         


   Kindermode - Das liegt bei den Kleinen modisch ganz weit vorn!    26. Mai 2017 
         
   

Kindermode hat seine ganz eigenen Gesetze. Neben Modetrends, die es bei Kids Fashion natürlich auch gibt, sind Aspekte wie Bequemlichkeit, robuste
Verarbeitung und angenehm zu tragende Materialien megawichtig.

Diesen Sommer wird es bei den Kindern auf jeden Fall richtig schön bunt. Bei den Mädchen dominieren klare Töne, wie Türkis und Koralle. Es gibt viele
Pastellfarben und besonders Rosa ist häufig vertreten. Die Kollektionen für Jungen sind in Blau- und Grüntönen gehalten. Außerdem gibt es viel Orange
und auch ein wenig Neongelb.

Streifen, Blumenmuster und Palmenprint sind die häufigsten Muster. Bei den Jungen und bei den Mädchen sind Statement-Shirts ganz groß vertreten.
Viele T-Shirts haben abgesehen von den lustigen Sprüchen auch noch bunte Illustrationen, meist in Comicfigurenform, als weitere Verzierung.

Bei den Mädchen gibt es, wie bei den Frauen, viele romantische Volants und Spitze. Passend dazu verspielte Strohhüte und verzierte Sandalen.
Herzen, Flamingos und süße Früchte sind beliebte Drucke.

Bei den Jungen geht es sportlicher zu. Lässige Bermudas und Caps sind besonders angesagt. Lustige Comiczeichnungen, Fußballmotive und
natürlich Autos verzieren viele T-Shirts.

Gestreifte Oberteile sind oft mit neongelben Akzenten kombiniert.

 

    

Fotografiert bei Ernstings Family und C&A

         
 
 
  Das sind die Must-Have Sommerkleider 2017
   19. Mai 2017
         
   

Kein Sommer ohne luftige Kleider. Fließende Sommerkleider sind der Inbegriff des Sommergefühls.

Diese Saison ist die Auswahl an Kleidern riesig. Wer modisch weit vorne liegen möchte, sollte sich ein verspieltes Rüschen- oder ein romantisches
Blümchenkleid kaufen. Diese Sommerkleider liegen voll im Trend. Da es sehr viele Variationen in Länge und Form gibt, ist für fast jeden Frauentyp
etwas dabei.

    

Trendfarben

Der Sommer wird bunt. Viele der Kleider sind Grün, Rot, Gelb oder Pink. Pastellfarben sind ebenfalls häufig vertreten. Außerdem gibt es viele
Kleider aus leichten Blue-Denim Stoffen. Und für alle die nicht gerne Farben tragen, sind auch weiße und schwarze Modelle dabei.

  

Blümchenkleider

Von romantischen Rosenprints bis zu  zarten Streublümchen, sind wirklich alle erdenklichen Blumendrucke vertreten. In vielen Kollektionen
gibt es weich-fließende Maxikleider. Die knielangen Modelle haben oft einen Carmen Ausschnitt. Für diejenigen Blumenprints nicht mögen,
gibt es lässige Palmenmuster, die mindestens genauso viel Lust auf den Sommer machen.

 

Rüschenkleider

Verspielte Volants und Spitze sind diesen Sommer megatrendy. Off-Shoulder oder auch One-Shoulder sind die häufigsten Ausschnittlösungen
für Rüschenkleider. Oft sind diese Sommerkleider auch mit Häkelspitze oder Lochstickerei verziert. Von Mini bis Maxi sind alle Längen vertreten
.

                             

     

   

 

       

   
 
 
  Die Trendfarbe 2017 - Grün, Grün, Grün ist alles was ich habe...
  12. Mai 2017
         
 

Jedes Jahr legt das Farbforschungsinstitut Pantone eine Trendfarbe fest. Die Farbe des Jahres 2017 ist „Greenery“(deutsch = Grünzeug).
Ein frischer, gelbgrüner Farbton. Grün symbolisiert einen „Neubeginn“ und steht für Wachstum. Man denke zum Beispiel an die zarten und grünen
Blätter, die jedes Jahr den Frühling ankündigen.

Ob Mantel, Hose, Kleid oder Accessoires, das saftige Apfelgrün ist in etlichen Kollektionen diese Saison vorhanden. Sicherlich denken manche:
„Oh je, Apfelgrün ist so gar nicht meine Farbe!“ Das ist auch nicht weiter schlimm, denn dank der  Pantone Trendfarbe „Greenery“ haben es auch ganz
viele andere Grüntöne in die Shops geschafft.

Gerade für Männer ist die Auswahl an Grüntönen besonders groß. Im sportlichen Fashion-Bereich gibt es viele Jacken mit Kapuze und Reißverschluss-
Details in frischem Grün. Außerdem ist die Auswahl an Sweatshirts in allen erdenklichen Grüntönen riesig. Viele sind mit Logos oder Statements
bedruckt. In der Männermode erlebt auch Mintgrün und Türkis ein großes Comeback.

 

Und auch die Farbe Khaki erlebt im Zuge des „Greenery-Trends“ ein schönes Revival. Sommerliche Blousons und Jacken im Military Stil gibt es in fast
jeder Kollektion. Das schöne an diesem Grünton ist, dass er wirklich zu fast allem passt. Khaki kann man wunderbar mit allen möglichen Knall-,
aber auch Pastellfarben kombinieren. Und auch die Farben Beige, Schwarz und Weiß sind edle Stylingvarianten.

Die Trendfarbe Apfelgrün passt besonders gut zu Denimstoffen, aber auch sommerliches Weiß und viele Gelbtöne kann man super dazu tragen.
Besonders schön wirkt „Greenery“ in Kombination mit den gerade so angesagten Blumenprints.

Da kommt ganz schnell ein richtiges Sommerfeeling auf und die gute Laune ist nicht weit. Farben drücken Gefühle aus und regen selbst welche an.
Grün ist die Farbe der Hoffnung und symbolisiert Zuversicht. Und davon hat man ja wohl nie genug.

 

      

                                                          

         
 
 
   Trend Flower Power - Ohne Blumen geht nichts diesen Sommer    5. Mai 2017
         
   

Der sommerliche Blumen-Print Trend wird in der Mode immer wieder neu interpretiert und ist auch für 2017 ein absolutes Fashion Must-Have.

Flowerdrucke sind in fast allen Sommerkollektionen vertreten.

Modemutige tragen Flower Power Styles von Kopf bis Fuß. Beim kombinieren verschiedener Blumenmuster gibt es keine „No Gos“. 
Kleingemusterte Blumen werden wild mit großgemusterten Flower-Prints getragen. Von Knall- bis Pastellfarben sind wirklich alle
erdenklichen Töne dabei.

Wer es lieber weniger auffällig mag stylt ganz einfach eine Bluse mit Blumenprint zur Lieblingsjeans. Oder kombiniert ein romantisches 
Blumenröckchen mit Basic T-Shirt.

Es gibt auch eine sehr große Auswahl an wunderschönen Accessoires. Statement Ohrringe in Blumenform, feine Seidentücher mit Flower-Print.
Oder auch Schuhe und Handtaschen mit floralem Design.

Richtig eingesetzt kann das Trendmuster auch die Figur optisch schlanker wirken lassen. Dunkle Ton-in-Ton Muster sind Figur-Schmeichler.
Florales Design auf hellem Grund trägt auf. Zierliche Frauen sollten eher zu kleineren und detailreichen Blumenprints greifen.
Hingegen können größere Frauen ruhig plakative und größere Muster tragen. Wenn man Flower-Prints entsprechend seiner Proportionen
auswählt machen sie schlank, da das Auge bei einem All-Over-Print keinen Fixpunkt mehr findet und so kleinere Pölsterchen optisch verschwinden.

Das tolle am Blumenmuster Trend, schon ein einziges Teil mit Flower-Print verwandelt das komplette Outfit im Handumdrehen in einen sommerlichen
und frischen Look. 

                                                                                

            

                   

         
 

   Weißes T-Shirt – So stylt man das Basic ganz unterschiedlich    28. April 2017
         
   
 

Ein weißes T-Shirt hat sicherlich fast jeder im Schrank. Dieses Fashion-Basic ist vielseitig einsetzbar und kann ganz easy unterschiedlich
gestylt werden. 

Ob romantisch mit Blumenprint, klassisch mit Lederjacke oder sommerlich mit Jeansshorts, das minimalistische Shirt lässt sich wunderbar
für verschiedene Anlässe kombinieren.

                        

3 coole Looks mit weißem T-Shirt

                     

Look 1- Romantisch

Der luftige Rock mit angesagtem Blumen-Print und die lässige, blaue Jeansjacke sind eine perfekte Stylingkombination für die ersten Sommertage. 

Die cremefarbenen Espadrilles haben als besonderes Detail eine Glitzer-Spitze und einen leichten Plateauabsatz.

Letzteres streckt die Figur vorteilhaft.  Die rosafarbene Sonnenbrille und die Denim Baseballcap sind tolle Begleiter für dieses Outfit.

                                    

 

Look 2 – Klassisch

Die braune Lederjacke mit Flecht-Details an den Säumen und lässigem Bikerjackenschnitt wird klassisch mit trendiger Jeans in 7/8 Länge gestylt.
Der edle Shopper in braun und die goldenen Sneakers ergänzen das Outfit perfekt. Wer mag, kombiniert dazu noch dekorativen Goldschmuck.
Ein lässiges und bequemes Outfit fabelhaft für einen langen Arbeitstag.

      

  

       

Look 3 - Sommerlich

Auch für den Urlaub, lässt sich das Basic T-Shirt toll stylen. Die kurzen Shorts aus dunklem Denim sind ideal für sommerliche Temperaturen.
Der coole Strohhut mit passender Krempe und die easy Flip-Flops mit schwarz-weißem Blumenprint, sorgen für Sommerlaune.
Eine Sonnenbrille darf natürlich auch nicht fehlen.

                        

                                 

Haben dich die drei Styling-Ideen mit weißem T-Shirt für deine eigenen Outfitkreationen inspiriert?
Alle fotografierten Styles haben wir bei C&A gefunden.

       

         
 
 
   
 Rituals - Wellness für Zuhause
 21. April 2017
         
   

Was gibt es schöneres, als nach einem anstrengenden Tag nach Hause zu kommen und sich bei schöner Musik, einem guten Buch oder einem Bad
zu entspannen. Ganz einfach mal die Seele baumeln zu lassen...Bei Rituals gibt es eine schöne Produktpalette, die dieses „Wellnesszeit Zuhause“
unterstützt.

Die Produkte der „The Ritual Of Dao“ Kollektion helfen den inneren Frieden und die nötige Ruhe im turbulenten Alltag zu finden. Dao ist eine
jahrhundertalte, chinesische Philosophie, die darauf ausgerichtet ist, die Harmonie zwischen Ying und Yang aufrecht zu erhalten. Die Inhaltstoffe,
Weißer Lotus und Yi Yi Ren, sorgen für ein inneres Gleichgewicht.

Duftkerze Lotus Secret

Gerüche können unser Wohlbefinden positiv beeinflussen. Diese Duftkerze verwandelt dein Zuhause in eine Wohlfühloase.
Die Lotus Secret Kerze verbreitet 
sanft den beruhigenden Duft von weißem Lotus und Yi Yi Ren. Weiches Licht und entspannender
Duft für viele Stunden.

The Ritual Of Dao Body Scrub

Ein mildes, reinigendes Körperpeeling, das sich bei Kontakt mit Wasser in eine Peelingcreme mit samtweichem Schaum verwandelt. 1-2 Mal
wöchentlich angewendet, sorgt dieses Produkt für eine gesunde, zarte Haut. Einfach mit kreisenden Bewegungen massierend auf die Haut auftragen
und dann mit warmen Wasser abspülen.

The Ritual Of Dao Bath Foam

Dieses Schaumbad aus der Dao Linie sorgt für ein Gefühl tiefster Entspannung. Eintauchen in den luxuriösen, samtweichen Schaum und
den Alltagsstress vergessen. Das Schaumbad kombiniert den milden Duft von weißem Lotus mit den hautpflegenden Eigenschaften der Yi Yi Ren.
Die Haut wird seidenzart.

The Ritual Of Dao Body Cream

Die Haut nimmt die Nährstoffe der reichhaltigen Körpercreme auf und fühlt sich samtweich an. Die Anspannung eines stressigen Tages lässt nach.
Die Creme täglich anwenden und zum massieren des Körpers benutzen. Zeit nehmen und  mit der Körpercreme einen Moment lang entspannen.

                                              

            

   

 

      

   
 
 
Make-up – Frühlingslook mit vier Produkten von Kiko
  14. April 2017  
 
 
   

Je wärmer es wird, desto leichter sollte unser Make-up sein. Wer trägt bei sommerlichen Temperaturen schon gerne dicke Make-up Schichten auf
der Haut.  Wie ihr mit vier tollen Kiko Produkten ruckzuck einen frischen Frühlingslook zaubern könnt, erklären wir euch hier.

 

Base

Jeder Make-up Look, egal ob reduziert oder opulent, beginnt mit der Grundierung. Der Skin Trainer CC Blur ist ein Concealer, der die Hautstruktur
glättet und den Teint ebnet. Diese Kiko Base einfach auf dem ganzen Gesicht in kleiner Menge verteilen und einklopfen. Die Poren erscheinen weniger
sichtbar und die Zeichen der Hautalterung werden abgedeckt. Bei regelmäßiger Anwendung wird die Haut immer besser mit Feuchtigkeit versorgt.

Bronzer

Zu Beginn der wärmeren Jahreszeit sind wir meistens noch recht blass. Ein Bronzer-Puder lässt die Haut wie von der Sonne geküsst aussehen.
Der Maxi Bronzer  von Kiko setzt sich aus verschiedenen Melange-Farben zusammen. Das sorgt für eine besonders natürliche Bräunung und lässt
die Haut strahlen. Der Puder lässt sich ganz einfach in kreisenden  Bewegungen zart auf Gesicht, Hals und Dekolleté auftragen.

Lips & Cheeks

Wie praktisch, wenn Lippenstift und Rouge sich in einem Produkt vereinen und dieses sogar so klein ist, dass es in jede Mini Bag passt.
Die matte Textur zaubert einen Hauch Frische auf die Wangen. Die Lippen hüllt dieser Stift in eine intensive Farbe. Das Produkt ganz einfach auf den
Wangenknochen auftragen und mit den Fingerspitzen nach außen verblenden. Auf die Lippen einfach direkt auftragen. Der Deckel des Lips&Cheeks
Stiftes ist mit einem praktischen Magnetverschluss versehen, so kann er nicht verloren gehen. 

 

Mascara

Mascara darf bei einem schönen Make-up natürlich nicht fehlen. Wimperntusche verstärkt den Augenausdruck enorm.
Wichtig ist das richtige Auftragen: Das Bürstchen an den Wurzeln der Wimpern ansetzen und mit Zick-Zack Bewegungen mehrmals vom Wimpernansatz
bis zu den Spitzen  auftragen. Besser viele dünnere Schichten auftragen, sonst gibt es unschöne „Fliegenbeine“. Die Kiko Mascara Summer 2.0 sorgt für
viel Volumen und verlängert die Wimpern optisch

                                    

       

   
 
 
 
 
   Jeanshemd - So stylt man den Denim-Klassiker
 7. April 2017    
   
 

Jeanshemden sind richtige „Styling-Allrounder“, man kann sie fast zu allem kombinieren und sie sind für alle Figurtypen tragbar.

Lässige Denimhemden erleben gerade ein großes Comeback in der Mode und sind sowohl in vielen Damen- wie auch Herrenkollektionen,
in zahlreichen Variationen zu finden. Ob Dark Denim oder Washed, alle Modelle haben etwas gemeinsam: Sie machen klassische Outfits
cooler und moderner und werden wie Jeanshosen wohl nie ganz aus der Mode kommen. 

Stylingtipps Women

Freizeit

Jeanshemd und Lederjacke sind eine perfekte Kombination für ein lässiges Outfit. Dazu eine schwarze Stoffhose oder helle Chino und
je nach Geschmack Sneakers oder Ballerinas.

Business

Mit Blazer oder Hosenanzug wird das Jeanshemd sogar bürotauglich. Allerdings dann unbedingt ein dunkles Denim-Modell wählen.
Dazu entweder Slipper oder Pumps stylen.

Party

Schwarze Lederleggings und ein schmal geschnittenes Jeanshemd sind ideale Stylingpartner für einen schönen Partylook.
Dazu passt Statement Schmuck und natürlich Heels.

   

 

Stylingtipps Men

Als Mann kann man sein Denimhemd praktisch rund um die Uhr tragen. Je offizieller der Anlass ist, desto dunkler sollte die Waschung und umso,
feiner sollte der Denimstoff sein. Kombiniert man ein Jeanshemd zum Anzug, bleibt der obere Knopf am besten geschlossen.

Es gibt inzwischen auch Denimhemden mit Button-Down Kragen, diese Modelle kann man sogar mit Krawatte stylen. Für einen lässigen Freizeitlook
kann man Jeanshemden auch einfach offen und mit Shirt darunter tragen. 

 
   
 
         
  Frühjahrsputz im Kleiderschrank   31. März 2017 
   
   
   

Der Frühling steht vor der Tür und endlich können wir  “goodbye“ sagen zu allen dicken Winterklamotten. Jetzt ist die beste Zeit, um Ordnung
in den Kleiderschrank zu bringen, auszumisten und Platz zu schaffen für die neue Frühjahrsmode. Ein geordneter Schrank erleichtert
morgens die Outfitwahl und bringt oft so manch längst vermisstes Lieblingsstück wieder ans Tageslicht.

                                                      

 

Mit diesen 3 Tipps machst du deinen Kleiderschrank fit für den Frühling.

   

Tipp 1- Ausmisten

Am besten zuerst komplett den Kleiderschrank entleeren. Alle Wintersachen aussortieren, verpacken und verstauen. Vorhandene Frühjahr-
und Sommerteile ganz genau unter die Lupe nehmen. Styles, die man schon lange nicht mehr getragen hat, die nicht in der passenden
Größe oder abgetragen, sind kommen weg. Nichts ist schlimmer als ein überfüllter Kleiderschrank. Deshalb unbedingt ehrlich zu sich selbst
sein und mutig alle Schrankleichen ausmisten.

               

Tipp 2 - Sortieren

Es ist hilfreich alle Kleidungsstücke nach Kategorien wie Rock, Hose, Bluse, Kleid zu gruppieren. Innerhalb einer Gruppe dann am besten
noch zusätzlich farblich sortieren. Zum Beispiel von hell nach dunkel. Einen noch besseren Überblick verschaffen zusätzliche Kategorien für
Sportsachen oder auch die meist seltener gebrauchte Abendgarderobe.
                                  

            

Tipp 3 - Ordnungshilfen

Ein gut funktionierendes Ordnungssystem ist das A und O. Für Schals, Gürtel und Krawatten gibt es spezielle Bügel. In durchsichtigen
Plastikboxen kann man Accessoires und Wäsche übersichtlich aufbewahren und diese auch leicht wieder finden. Spezielle Einlagen
unterteilen Schubladen perfekt für Schmuckstücke. Auch den Schmuck am besten vor dem Einräumen nach Kategorien sortieren. Trennkörbe
helfen Socken und Strumpfhosen in Schubladen zu ordnen. Wenn man Socken wie Sushi aufrollt findet man sie viel leichter.

                  

                                            

         
 
         
 

PATCHES: Der Trend zum Nachmachen

  24. März 2017 
         
   
 

Was es mit dem Trend auf sich hat und wie du ihn ganz einfach nachmachen kannst

Smileys, Herzchen, Eistüten oder Regenbogen – wer erinnert sich nicht an die fröhlich bunten Bügelbilder aus den 90ern?
Damals überdeckten wir mit ihnen aufgescheuerte und löcherige Hosenbeine, heute verschönern sie unsere liebsten Sommerteile: Patches
(zu Deutsch: Aufnäher)
erleben gerade ein Mega-Comeback und zieren jetzt Jacken, Hosen und Accessoires. 

Besonders gut kommen die angesagten Bildchen dabei auf Denim zur Geltung: Jeans-Jacken, -Westen oder -Hosen wirken mit ihnen
im Handumdrehen noch eine Spur cooler und selbst ausgemusterten Stücken geben die Trendteile ein Blitz-Upgrade.

                          

So trägt man Patches

Einsteiger beginnen mit einem einzelnen Aufnäher auf der Hosentasche oder dem Kragen einer schlichten Bluse. Mode-Profis bügeln oder
nähen die witzigen Bildchen ganz nach dem Motto: je mehr, desto besser, gleich großflächig auf. Damit es nicht nach Heavy Metall-Fan oder
Rockabilly aussieht, am besten ganz unterschiedliche Motive miteinander mixen. Und: ein Teil mit Patches ist genug. Sonst wird’s too much! 

                                 

Patches anbringen – so wird’s gemacht

Aufbügeln: Jacke, Hose oder Shirt auf eine feste, hitzebeständige Unterlage legen. Patch auf einer glatten Stelle platzieren und mit einem
dünnen Stofftuch 
oder einem Stück Backpapier bedecken. Das Bügeleisen auf hoher Stufe etwa 30 Sekunden darüber gleiten lassen.
Auskühlen lassen, dann das Tuch oder Papier vorsichtig wieder entfernen. Aufnähen: Motiv wie beim Aufbügeln auf einer glatten Stelle
platzieren, evtl. mit einer Stecknadel fixieren. Von Hand oder mit einer Nähmaschine aufnähen.

                                                                             

                                                   

Patches! Die bunten Aufnäh- und Bügelbilder sind nämlich DER DIY-Trend diesen Frühling.
Alle sind verrückt nach Patches: Die bunten Aufnäher pimpen schlichte Basics auf - und sind für ein It-Accessoire unschlagbar günstig.

Wenn ihr Kinder der 80er oder 90er Jahre seid, werdet ihr in Anbetracht dieses Trends bestimmt auch ganz nostalgisch. 

Die lustigen Aufnäher und Flicken, mit denen wir früher Löcher in Hosen überdeckt und Jacken aufgemotzt haben, sind jetzt mit neuem
Namen (das englische Wort "Patches" klingt ja auch noch eine Spur stylischer) und noch verrückteren Motiven zurück.

Das Schöne am Patches-Revival - Man muss kein Vermögen ausgeben, um diesen Trend mitzumachen

Von knalligen Comic-Motiven, über freche Früchtchen bis hin zu romantischen Blütenmotiven - das Angebot an Patches ist aktuell riesig. 
Gut machen sich die Aufnäher auf Jeans, gern nach dem Motto: Je mehr, desto besser. Wer sich langsam an den Trend herantasten will,
platziert einen einzelnen Aufnäher auf seinem Ringel-Shirt oder auf dem Kragen einer schlichten Bluse.

Ihr habt Lust selbst kreativ zu werden und eurer Jacke oder Jeans einen neuen coolen Look zu verpassen? Wir zeigen euch, wie ihr eure
Kleidung ganz schnell 
und einfach mit Patches verziert!

                                 

Patches aufbügeln: 

Die meisten Patches, die ihr kaufen könnt, lassen sich ganz einfach auf den Stoff eurer Kleidung aufbügeln. Legt den Aufnäher dazu
zuerst auf die gewünschte Stelle eurer Jacke oder Hose und legt dann ein dünnes Küchenhandtuch darüber. Das Küchenhandtuch
wirkt als Schutz für die Patches. Drückt nun das heiße Bügeleisen mit etwas Druck kurz auf die Stelle. Fahrt dann mehrmals drüber.

Wichtig: Ihr solltet die Patches nicht an Stellen aufbringen, die oft in Bewegung sind (wie z.B. Ellenbogen oder Armbeuge). Die Aufnäher
würden dort nicht lange halten. Besser: Oberarm, Brustbereich oder Saum.

                    

Keine Lust zu basteln? Auf diesen Trend-Teilen sind schon Patches dran

Wer keine Zeit hat oder Angst, eines seiner Lieblingsteile zu verwenden, kann einfach ein fertiges Teil kaufen, auf dem sich bereits
Patches befinden. Onlineshops bieten mittlerweile eine breite Auswahl an tollen Designs.

Die bunten Aufnäher treten gerne als eine Familie auf. Bei der Anordnung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ob gerade oder
wild durcheinander ist egal.
Sie dürfen sich auch überlappen. So entstehen neue, ausgefallene Designs, die sonst niemand hat.

                                          

            



     
 


 
 
JEANS-GUIDE WOMAN
17. März 2017 
 
 

Welche Jeansform passt zu welcher Figur?

Eine passende Jeanshose zu finden kommt manchmal der Suche nach einer Stecknadel im Heuhaufen gleich.
Die Auswahl an Jeanshosen-Modellen ist immens. Ein Jeanskauf macht wesentlich mehr Spaß, wenn man weiß welche Jeansform die eigene Figur vorteilhaft betont und welches Modell kleine Problemzonen kaschiert. Unser Jeans-Guide mit vielen Stylingtipps hilft euch beim nächsten Jeanskauf
die passende Hose zu finden. 

Die gute Nachricht ist: Es gibt für jede Figur die perfekte Jeanshose.

                         

Du hast eher kräftige Oberschenkel?

Ideal sind Boot-Cut Jeans mit leichtem Strechanteil oder trendige Marlene-Hosen. Dunkle Waschungen lassen kräftige Oberschenkel dünner wirken.
Besser verzichten auf: Stickereien und Patches, aufgesetzte Klapptaschen und helle Waschungen. Das trägt alles zu sehr auf. Auch Röhrenjeans
sind eher unvorteilhaft.

                    

Du hast einen kleinen Bauch?

Jeansmodelle mit einem hohen Bund kaschieren perfekt einen kleinen Bauch. Besser Finger weg von Hüfthosen. Der tiefe Sitz der Jeans bringt
erbarmungslos jedes Bauch- und Hüftpölsterchen zum Vorschein. Bei schlanken Beinen sind Röhrenjeans sehr vorteilhaft. Auch gut: Details und
Taschen die den Po betonen und von der Bauchregion ablenken.

                 

           

                 

Du hast einen großen Po?

Dunkle Waschungen mit Strechanteil zaubern optisch ein paar Pfunde weg. Für eine schlanke Silhouette sind Boot-Cut Jeans geeignet. Wichtiges
Detail, um einen großen Po zu kaschieren sind Gesäßtaschen. Kleine Taschen mit tiefem Sitz und geringem Abstand lassen den Po optisch flacher
wirken. Besser nicht: Helle Waschungen, fehlende Gesäßtasche oder Taschen mit Klappen und Verzierungen.

             

Du bist ein kleiner und eher zierlicher Typ?

Schmal und gerade geschnittene Hosen sind die perfekte Wahl. Besser nicht: 7/8 Jeans oder zu weite Boyfriend-Jeans. Das macht kleiner und staucht
die Figur eher. Tief sitzende Hüfthosen sind unvorteilhaft. Jeans mit einem höheren Bund strecken die Beine optisch. Ganz generell sind für zierliche
Frauen alle Schnitte die die Figur zur Geltung bringen gut geeignet.



     
 


 
 
 JEANS-GUIDE MAN
10. März 2017
 
 
Welche Jeansform passt zu welcher Figur?

Die Auswahl an verschiedenen Jeanshosen- Modellen ist auch bei Männern wirklich enorm groß. Gerade bei einer Jeans ist es wichtig, dass sie perfekt sitzt. Einkaufsmuffel sollten schon vor dem Jeanskauf überlegen welche Jeans gut zur Figur passt, sonst wird der Hosenkauf schnell zu einer niemals enden wollenden und nervigen Angelegenheit. Und Shoppen soll ja Spaß machen.

Mit den folgenden Styling-Tipps fällt es sicher leichter, die passende Jeans zu finden. Es gibt für jede Figur die perfekte Hose.

                   

Du bist klein und schlank?

Für kleine und schlanke Männer sind Slim Fit Jeans die beste Wahl. Diese Röhrenjeans sind am gesamten Bein entlang sehr schmal geschnitten. Das streckt und lässt die Beine länger wirken. Die Waschung kann ganz nach Geschmack hell oder dunkel sein.

            

Du bist eher mollig?

Wer es gerne lässig mag, sollte zur Baggy Jeans greifen. Diese superweit geschnittene Jeanshose verhüllt Rundungen. Es gibt sie auch in gemäßigt weiter Form. Nur wenn du klein bist, solltest du auf zu weite Hosen verzichten, dann eignet sich eher ein Boot Cut Modell. Diese Jeans ist am Fuß ausgestellt und im Oberschenkel- und Pobereich etwas weiter geschnitten. Dunkle Waschungen zaubern optisch ein paar Pfunde weg. 

                   

               

    

Du hast einen flachen Po?

Wenn du schlank bist, sind helle Waschungen gut.

Ansonsten lieber dunklere Jeansmodelle wählen. Wichtig sind die Gesäßtaschen: Sie sollten möglichst weit auseinander stehen und etwas höher angebracht sein. Vorteilhaft sind Taschen mit Klappen. Auch eine zusätzliche Ziernaht oder Reißverschlüsse lassen einen flachen Po rundlicher wirken.

     

Du hast O-Beine?

Trage am besten Jeanshosen mit geradem Bein.  Sogenannte Regular Fit Jeans. Ab dem Knie wird das perfekte Modell ein bisschen weiter und vertuscht so clever den O-Bein-Ansatz. Diese Jeanshosen haben eine normale Passform. Nicht besonders eng und nicht besonders weit. Waschungen sind von hell bis dunkel möglich, je nachdem ob Du eher schlank oder eher mollig bist.

    



 
  Mit diesen Jeansmodellen liegt Ihr im Frühjahr
modisch ganz weit vorn

 3. März 2017 
 

   

                   

Eine Jeans hat sicherlich fast jeder im Schrank. 
Wer im Frühling mit seinem Denim-Modell modisch weit vorne liegen möchte, sollte Knöchel zeigen. Trendige Jeans sind diese Saison „cropped“ 
(-abgeschnitten) und gehen meistens bis zu den Knöcheln.

Diese 7/8 Modelle haben oft „unversäuberte“ Säume. Man trägt einfach die Naht offen und fransig. Wer es gerne klassischer mag,
greift zu einem Modell mit umgenähtem Saum.

 

Auch für modische Männer ist die 7/8 Länge angesagt. Einfach den Hosensaum bis zum Knöchel hochkrempeln. Funktioniert aber nur mit einer
mittleren Beinweite gut.

Genau diese Jeansform, 5 Pocket mit geradem Bein und Regular Fit, liegt diese Saison bei Männerjeans modisch ganz weit vorn.
Diese eher klassische Form, auch „Dad-Fit“ genannt, löst die schmal geschnittenen Jeansformen nach und nach ab.

 

                                      

         

 

Bei Jeanshosen, aber auch Jacken und Hemden, sind außerdem sogenannte „Patches“ (= Aufnäher) und Stickereien mega-in.
Besonders beliebt in Form von Comicbildern, Schriftzügen und Blumen. Man kann seine Lieblingsjeans auch selbst mit  Aufnähern nach eigenem Geschmack modisch „aufpimpen“.  Die meisten Patches werden einfach nur aufgebügelt. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

 

Für wahre Denim-Liebhaber gibt es im Frühjahr auch eine große Auswahl an Jeansjacken und -hemden.
Dem „all-over“ Jeanslook steht also nichts im Weg.

 

    - Julia Weller

 

                                

 

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