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Make-up – Frühlingslook mit vier Produkten von Kiko
               14. April 2017   
     
   

Je wärmer es wird, desto leichter sollte unser Make-up sein. Wer trägt bei sommerlichen Temperaturen schon gerne dicke Make-up Schichten auf
der Haut.  Wie ihr mit vier tollen Kiko Produkten ruckzuck einen frischen Frühlingslook zaubern könnt, erklären wir euch hier.

 

Base

Jeder Make-up Look, egal ob reduziert oder opulent, beginnt mit der Grundierung. Der Skin Trainer CC Blur ist ein Concealer, der die Hautstruktur
glättet und den Teint ebnet. Diese Kiko Base einfach auf dem ganzen Gesicht in kleiner Menge verteilen und einklopfen. Die Poren erscheinen weniger
sichtbar und die Zeichen der Hautalterung werden abgedeckt. Bei regelmäßiger Anwendung wird die Haut immer besser mit Feuchtigkeit versorgt.

Bronzer

Zu Beginn der wärmeren Jahreszeit sind wir meistens noch recht blass. Ein Bronzer-Puder lässt die Haut wie von der Sonne geküsst aussehen.
Der Maxi Bronzer  von Kiko setzt sich aus verschiedenen Melange-Farben zusammen. Das sorgt für eine besonders natürliche Bräunung und lässt
die Haut strahlen. Der Puder lässt sich ganz einfach in kreisenden  Bewegungen zart auf Gesicht, Hals und Dekolleté auftragen.

Lips & Cheeks

Wie praktisch, wenn Lippenstift und Rouge sich in einem Produkt vereinen und dieses sogar so klein ist, dass es in jede Mini Bag passt.
Die matte Textur zaubert einen Hauch Frische auf die Wangen. Die Lippen hüllt dieser Stift in eine intensive Farbe. Das Produkt ganz einfach auf den
Wangenknochen auftragen und mit den Fingerspitzen nach außen verblenden. Auf die Lippen einfach direkt auftragen. Der Deckel des Lips&Cheeks
Stiftes ist mit einem praktischen Magnetverschluss versehen, so kann er nicht verloren gehen. 

 

Mascara

Mascara darf bei einem schönen Make-up natürlich nicht fehlen. Wimperntusche verstärkt den Augenausdruck enorm.
Wichtig ist das richtige Auftragen: Das Bürstchen an den Wurzeln der Wimpern ansetzen und mit Zick-Zack Bewegungen mehrmals vom Wimpernansatz
bis zu den Spitzen  auftragen. Besser viele dünnere Schichten auftragen, sonst gibt es unschöne „Fliegenbeine“. Die Kiko Mascara Summer 2.0 sorgt für
viel Volumen und verlängert die Wimpern optisch

                                    

       

   
 
 
 
 
 
 Jeanshemd - So stylt man den Denim-Klassiker
 7. April 2017    
   
 

Jeanshemden sind richtige „Styling-Allrounder“, man kann sie fast zu allem kombinieren und sie sind für alle Figurtypen tragbar.

Lässige Denimhemden erleben gerade ein großes Comeback in der Mode und sind sowohl in vielen Damen- wie auch Herrenkollektionen,
in zahlreichen Variationen zu finden. Ob Dark Denim oder Washed, alle Modelle haben etwas gemeinsam: Sie machen klassische Outfits
cooler und moderner und werden wie Jeanshosen wohl nie ganz aus der Mode kommen. 

Stylingtipps Women

Freizeit

Jeanshemd und Lederjacke sind eine perfekte Kombination für ein lässiges Outfit. Dazu eine schwarze Stoffhose oder helle Chino und
je nach Geschmack Sneakers oder Ballerinas.

Business

Mit Blazer oder Hosenanzug wird das Jeanshemd sogar bürotauglich. Allerdings dann unbedingt ein dunkles Denim-Modell wählen.
Dazu entweder Slipper oder Pumps stylen.

Party

Schwarze Lederleggings und ein schmal geschnittenes Jeanshemd sind ideale Stylingpartner für einen schönen Partylook.
Dazu passt Statement Schmuck und natürlich Heels.

      

 

Stylingtipps Men

Als Mann kann man sein Denimhemd praktisch rund um die Uhr tragen. Je offizieller der Anlass ist, desto dunkler sollte die Waschung und umso,
feiner sollte der Denimstoff sein. Kombiniert man ein Jeanshemd zum Anzug, bleibt der obere Knopf am besten geschlossen.

Es gibt inzwischen auch Denimhemden mit Button-Down Kragen, diese Modelle kann man sogar mit Krawatte stylen. Für einen lässigen Freizeitlook
kann man Jeanshemden auch einfach offen und mit Shirt darunter tragen. 

 
   
 
         
    Frühjahrsputz im Kleiderschrank   31. März 2017 
   
   
   

Der Frühling steht vor der Tür und endlich können wir  “goodbye“ sagen zu allen dicken Winterklamotten. Jetzt ist die beste Zeit, um Ordnung
in den Kleiderschrank zu bringen, auszumisten und Platz zu schaffen für die neue Frühjahrsmode. Ein geordneter Schrank erleichtert
morgens die Outfitwahl und bringt oft so manch längst vermisstes Lieblingsstück wieder ans Tageslicht.

                                                      

 

Mit diesen 3 Tipps machst du deinen Kleiderschrank fit für den Frühling.

   

Tipp 1- Ausmisten

Am besten zuerst komplett den Kleiderschrank entleeren. Alle Wintersachen aussortieren, verpacken und verstauen. Vorhandene Frühjahr-
und Sommerteile ganz genau unter die Lupe nehmen. Styles, die man schon lange nicht mehr getragen hat, die nicht in der passenden
Größe oder abgetragen, sind kommen weg. Nichts ist schlimmer als ein überfüllter Kleiderschrank. Deshalb unbedingt ehrlich zu sich selbst
sein und mutig alle Schrankleichen ausmisten.

               

Tipp 2 - Sortieren

Es ist hilfreich alle Kleidungsstücke nach Kategorien wie Rock, Hose, Bluse, Kleid zu gruppieren. Innerhalb einer Gruppe dann am besten
noch zusätzlich farblich sortieren. Zum Beispiel von hell nach dunkel. Einen noch besseren Überblick verschaffen zusätzliche Kategorien für
Sportsachen oder auch die meist seltener gebrauchte Abendgarderobe.
                                  

            

Tipp 3 - Ordnungshilfen

Ein gut funktionierendes Ordnungssystem ist das A und O. Für Schals, Gürtel und Krawatten gibt es spezielle Bügel. In durchsichtigen
Plastikboxen kann man Accessoires und Wäsche übersichtlich aufbewahren und diese auch leicht wieder finden. Spezielle Einlagen
unterteilen Schubladen perfekt für Schmuckstücke. Auch den Schmuck am besten vor dem Einräumen nach Kategorien sortieren. Trennkörbe
helfen Socken und Strumpfhosen in Schubladen zu ordnen. Wenn man Socken wie Sushi aufrollt findet man sie viel leichter.

                  

                                            

         
 
 
 
         
   

PATCHES: Der Trend zum Nachmachen

  24. März 2017 
         
   
 

Was es mit dem Trend auf sich hat und wie du ihn ganz einfach nachmachen kannst

Smileys, Herzchen, Eistüten oder Regenbogen – wer erinnert sich nicht an die fröhlich bunten Bügelbilder aus den 90ern?
Damals überdeckten wir mit ihnen aufgescheuerte und löcherige Hosenbeine, heute verschönern sie unsere liebsten Sommerteile: Patches
(zu Deutsch: Aufnäher)
erleben gerade ein Mega-Comeback und zieren jetzt Jacken, Hosen und Accessoires. 

Besonders gut kommen die angesagten Bildchen dabei auf Denim zur Geltung: Jeans-Jacken, -Westen oder -Hosen wirken mit ihnen
im Handumdrehen noch eine Spur cooler und selbst ausgemusterten Stücken geben die Trendteile ein Blitz-Upgrade.

                          

So trägt man Patches

Einsteiger beginnen mit einem einzelnen Aufnäher auf der Hosentasche oder dem Kragen einer schlichten Bluse. Mode-Profis bügeln oder
nähen die witzigen Bildchen ganz nach dem Motto: je mehr, desto besser, gleich großflächig auf. Damit es nicht nach Heavy Metall-Fan oder
Rockabilly aussieht, am besten ganz unterschiedliche Motive miteinander mixen. Und: ein Teil mit Patches ist genug. Sonst wird’s too much! 

                                 

Patches anbringen – so wird’s gemacht

Aufbügeln: Jacke, Hose oder Shirt auf eine feste, hitzebeständige Unterlage legen. Patch auf einer glatten Stelle platzieren und mit einem
dünnen Stofftuch 
oder einem Stück Backpapier bedecken. Das Bügeleisen auf hoher Stufe etwa 30 Sekunden darüber gleiten lassen.
Auskühlen lassen, dann das Tuch oder Papier vorsichtig wieder entfernen. Aufnähen: Motiv wie beim Aufbügeln auf einer glatten Stelle
platzieren, evtl. mit einer Stecknadel fixieren. Von Hand oder mit einer Nähmaschine aufnähen.

                                                                             

                                                   

Patches! Die bunten Aufnäh- und Bügelbilder sind nämlich DER DIY-Trend diesen Frühling.
Alle sind verrückt nach Patches: Die bunten Aufnäher pimpen schlichte Basics auf - und sind für ein It-Accessoire unschlagbar günstig.

Wenn ihr Kinder der 80er oder 90er Jahre seid, werdet ihr in Anbetracht dieses Trends bestimmt auch ganz nostalgisch. 

Die lustigen Aufnäher und Flicken, mit denen wir früher Löcher in Hosen überdeckt und Jacken aufgemotzt haben, sind jetzt mit neuem
Namen (das englische Wort "Patches" klingt ja auch noch eine Spur stylischer) und noch verrückteren Motiven zurück.

Das Schöne am Patches-Revival - Man muss kein Vermögen ausgeben, um diesen Trend mitzumachen

Von knalligen Comic-Motiven, über freche Früchtchen bis hin zu romantischen Blütenmotiven - das Angebot an Patches ist aktuell riesig. 
Gut machen sich die Aufnäher auf Jeans, gern nach dem Motto: Je mehr, desto besser. Wer sich langsam an den Trend herantasten will,
platziert einen einzelnen Aufnäher auf seinem Ringel-Shirt oder auf dem Kragen einer schlichten Bluse.

Ihr habt Lust selbst kreativ zu werden und eurer Jacke oder Jeans einen neuen coolen Look zu verpassen? Wir zeigen euch, wie ihr eure
Kleidung ganz schnell 
und einfach mit Patches verziert!

                                 

Patches aufbügeln: 

Die meisten Patches, die ihr kaufen könnt, lassen sich ganz einfach auf den Stoff eurer Kleidung aufbügeln. Legt den Aufnäher dazu
zuerst auf die gewünschte Stelle eurer Jacke oder Hose und legt dann ein dünnes Küchenhandtuch darüber. Das Küchenhandtuch
wirkt als Schutz für die Patches. Drückt nun das heiße Bügeleisen mit etwas Druck kurz auf die Stelle. Fahrt dann mehrmals drüber.

Wichtig: Ihr solltet die Patches nicht an Stellen aufbringen, die oft in Bewegung sind (wie z.B. Ellenbogen oder Armbeuge). Die Aufnäher
würden dort nicht lange halten. Besser: Oberarm, Brustbereich oder Saum.

                    

Keine Lust zu basteln? Auf diesen Trend-Teilen sind schon Patches dran

Wer keine Zeit hat oder Angst, eines seiner Lieblingsteile zu verwenden, kann einfach ein fertiges Teil kaufen, auf dem sich bereits
Patches befinden. Onlineshops bieten mittlerweile eine breite Auswahl an tollen Designs.

Die bunten Aufnäher treten gerne als eine Familie auf. Bei der Anordnung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ob gerade oder
wild durcheinander ist egal.
Sie dürfen sich auch überlappen. So entstehen neue, ausgefallene Designs, die sonst niemand hat.

                                          

            



     
 


 
  JEANS-GUIDE WOMAN 17. März 2017 
 
 

Welche Jeansform passt zu welcher Figur?

Eine passende Jeanshose zu finden kommt manchmal der Suche nach einer Stecknadel im Heuhaufen gleich. Die Auswahl an Jeanshosen-Modellen ist immens. Ein Jeanskauf macht wesentlich mehr Spaß, wenn man weiß welche Jeansform die eigene Figur vorteilhaft betont und welches Modell kleine Problemzonen kaschiert. Unser Jeans-Guide mit vielen Stylingtipps hilft euch beim nächsten Jeanskauf die passende Hose zu finden. 

Die gute Nachricht ist: Es gibt für jede Figur die perfekte Jeanshose.

                         

Du hast eher kräftige Oberschenkel?

Ideal sind Boot-Cut Jeans mit leichtem Strechanteil oder trendige Marlene-Hosen. Dunkle Waschungen lassen kräftige Oberschenkel dünner wirken.
Besser verzichten auf: Stickereien und Patches, aufgesetzte Klapptaschen und helle Waschungen. Das trägt alles zu sehr auf. Auch Röhrenjeans sind
eher unvorteilhaft.

                    

Du hast einen kleinen Bauch?

Jeansmodelle mit einem hohen Bund kaschieren perfekt einen kleinen Bauch. Besser Finger weg von Hüfthosen. Der tiefe Sitz der Jeans bringt
erbarmungslos jedes Bauch- und Hüftpölsterchen zum Vorschein. Bei schlanken Beinen sind Röhrenjeans sehr vorteilhaft. Auch gut: Details und
Taschen die den Po betonen und von der Bauchregion ablenken.

                 

            

                 

Du hast einen großen Po?

Dunkle Waschungen mit Strechanteil zaubern optisch ein paar Pfunde weg. Für eine schlanke Silhouette sind Boot-Cut Jeans geeignet. Wichtiges
Detail, um einen großen Po zu kaschieren sind Gesäßtaschen. Kleine Taschen mit tiefem Sitz und geringem Abstand lassen den Po optisch flacher
wirken. Besser nicht: Helle Waschungen, fehlende Gesäßtasche oder Taschen mit Klappen und Verzierungen.

             

Du bist ein kleiner und eher zierlicher Typ?

Schmal und gerade geschnittene Hosen sind die perfekte Wahl. Besser nicht: 7/8 Jeans oder zu weite Boyfriend-Jeans. Das macht kleiner und staucht
die Figur eher. Tief sitzende Hüfthosen sind unvorteilhaft. Jeans mit einem höheren Bund strecken die Beine optisch. Ganz generell sind für zierliche
Frauen alle Schnitte die die Figur zur Geltung bringen gut geeignet.



     
 


 
   JEANS-GUIDE MAN 10. März 2017
 
 
Welche Jeansform passt zu welcher Figur?

Die Auswahl an verschiedenen Jeanshosen- Modellen ist auch bei Männern wirklich enorm groß. Gerade bei einer Jeans ist es wichtig, dass sie perfekt sitzt. Einkaufsmuffel sollten schon vor dem Jeanskauf überlegen welche Jeans gut zur Figur passt, sonst wird der Hosenkauf schnell zu einer niemals enden wollenden und nervigen Angelegenheit. Und Shoppen soll ja Spaß machen.

Mit den folgenden Styling-Tipps fällt es sicher leichter, die passende Jeans zu finden. Es gibt für jede Figur die perfekte Hose.

                   

Du bist klein und schlank?

Für kleine und schlanke Männer sind Slim Fit Jeans die beste Wahl. Diese Röhrenjeans sind am gesamten Bein entlang sehr schmal geschnitten. Das streckt und lässt die Beine länger wirken. Die Waschung kann ganz nach Geschmack hell oder dunkel sein.

            

Du bist eher mollig?

Wer es gerne lässig mag, sollte zur Baggy Jeans greifen. Diese superweit geschnittene Jeanshose verhüllt Rundungen. Es gibt sie auch in gemäßigt weiter Form. Nur wenn du klein bist, solltest du auf zu weite Hosen verzichten, dann eignet sich eher ein Boot Cut Modell. Diese Jeans ist am Fuß ausgestellt und im Oberschenkel- und Pobereich etwas weiter geschnitten. Dunkle Waschungen zaubern optisch ein paar Pfunde weg. 

                   

                

     

Du hast einen flachen Po?

Wenn du schlank bist, sind helle Waschungen gut.

Ansonsten lieber dunklere Jeansmodelle wählen. Wichtig sind die Gesäßtaschen: Sie sollten möglichst weit auseinander stehen und etwas höher angebracht sein. Vorteilhaft sind Taschen mit Klappen. Auch eine zusätzliche Ziernaht oder Reißverschlüsse lassen einen flachen Po rundlicher wirken.

     

Du hast O-Beine?

Trage am besten Jeanshosen mit geradem Bein.  Sogenannte Regular Fit Jeans. Ab dem Knie wird das perfekte Modell ein bisschen weiter und vertuscht so clever den O-Bein-Ansatz. Diese Jeanshosen haben eine normale Passform. Nicht besonders eng und nicht besonders weit. Waschungen sind von hell bis dunkel möglich, je nachdem ob Du eher schlank oder eher mollig bist.

    



 
 
Mit diesen Jeansmodellen liegt Ihr im Frühjahr modisch ganz weit vorn
 3. März 2017 
 

   

                   

Eine Jeans hat sicherlich fast jeder im Schrank. 
Wer im Frühling mit seinem Denim-Modell modisch weit vorne liegen möchte, sollte Knöchel zeigen. Trendige Jeans sind diese Saison „cropped“ 
(-abgeschnitten) und gehen meistens bis zu den Knöcheln.

Diese 7/8 Modelle haben oft „unversäuberte“ Säume. Man trägt einfach die Naht offen und fransig. Wer es gerne klassischer mag, greift zu einem Modell mit umgenähtem Saum.

 

Auch für modische Männer ist die 7/8 Länge angesagt. Einfach den Hosensaum bis zum Knöchel hochkrempeln. Funktioniert aber nur mit einer mittleren Beinweite gut.

Genau diese Jeansform, 5 Pocket mit geradem Bein und Regular Fit, liegt diese Saison bei Männerjeans modisch ganz weit vorn. Diese eher klassische Form, auch „Dad-Fit“ genannt, löst die schmal geschnittenen Jeansformen nach und nach ab.

 

                                      

         

 

Bei Jeanshosen, aber auch Jacken und Hemden, sind außerdem sogenannte „Patches“ (= Aufnäher) und Stickereien mega-in. Besonders beliebt in Form von Comicbildern, Schriftzügen und Blumen. Man kann seine Lieblingsjeans auch selbst mit  Aufnähern nach eigenem Geschmack modisch „aufpimpen“.  Die meisten Patches werden einfach nur aufgebügelt. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

 

Für wahre Denim-Liebhaber gibt es im Frühjahr auch eine große Auswahl an Jeansjacken und -hemden. Dem „all-over“ Jeanslook steht also nichts im Weg.

 

    - Julia Weller

 

                                

 

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